Kooperation mit RA Thorsten Klinkner, Spezialdienstleister für Familienstiftungen als Instrument einer zukunftsorientierten Eigentümerstruktur

Wir freuen uns sehr über die Kooperation mit Rechtsanwalt und Steuerberater Thorsten Klinkner. Seine UnternehmerKompositionen GmbH ist etablierter Spezialdienstleister für die rechtlich, steuerlich und strategisch tragfähige Errichtung von Familienstiftungen als Instrument einer zukunftsorientierten Eigentümerstruktur, insbesondere zur langfristig stabilen Führung etablierter Unternehmen. Mehr siehe: www.unternehmerkompositionen.de

Die Berater und Prozessbegleiter der Akademie für Empathie begleiten die Stiftung, die Geschäftsführung(en) zugehöriger Unternehmen und deren Mitarbeiter*innen auf dem Weg zu einer ermutigenden Führung und wertschätzenden Arbeitskultur sowie der digitalen Transformation. 

Erfreulicherweise stehen dafür auch Fördermittel zur Verfügung: 

  • Bei unternehmensWert:Mensch (uWM) übernimmt das BMAS bis zu 8000€ der Beratungskosten. Es geht um die Optimierung der Organisation und Abläufe, Mitarbeiterzufriedenheit und  Arbeitgeberattraktivität mit den Schwerpunkten Personalführung, Chancengleichheit & Diversity, Gesundheit sowie Wissen & Kompetenz
  • Bei unternehmensWert:Mensch Plus (uWMplus) übernimmt das BMAS bis zu 9600€ der Beratungskosten für eine kunden- und mitarbeiterorientierte Digitalisierung bzw. digitale Transformation des Angebots einer Unternehmung.

Zukunft gestalten heißt gelingende Beziehungen gestalten. Das ist die vornehmliche Aufgabe moderner Führung. 

Mit freundlichen Grüßen
Herbert Haberl
herbert.haberl@empathieakademie.de
Mobil: +49 170 7620660
 

Empathie 3.0 – ein Ausweg aus dem „Empathie-Paradoxon“?

„Empathie“ ist heute in aller Munde und daher in der Wirtschaftswelt und darüber hinaus auf dem Vormarsch. Immer mehr Studien weisen nach, dass empathische Mitarbeiter[1] und vor allem Führungskräfte einen hohen wirtschaftlichen Mehrwert für ihre Betriebe mit sich bringen. Doch obwohl die Forderungen nach mehr Empathie und Empathieförderung immer lauter werden, ist bezüglich der praktischen Umsetzung ein allgemeiner Rückgang von Empathiefähigkeit zu beobachten – das „Empathie-Paradoxon“. Sogar eine zunehmende Dominanz „anti-empathischer“ Werthaltungen lässt sich vor allem im Top Business beobachten. Studien belegen sogar, dass ein enormer Anteil an Führungskräften psychopathisch – sprich: frei von jeglichem Mitgefühl und Reue – einzuordnen ist. Ein wesentlicher Grund für diesen Trend: Der zunehmende Dauerstress der Leistungs- und Konsumgesellschaft, der sich in der steten Zunahme psychischer Erkrankungen, wie z.B. Burn Out, zeigt und hochgradig „empathiehemmend“ wirkt. Der gegenwärtig vorherrschende Empathiebegriff stößt an seine Grenzen. Kann ein neues, im Entstehen begriffenes, Empathieverständnis einen dialektischen Ausweg aus dem Empathie-Paradoxon liefern?

[1] Aus vereinfachungstechnischen Gründen verwende ich die männliche Anrede und verstehe sie stets, wenn nicht anders angegeben in neutraler Hinsicht.

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