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Betriebliche Gesundheitsförderung und Konfliktmanagement in Organisationen

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Betriebliche Gesundheitsförderung und Konfliktmanagement in Organisationen


  • Akademie für Empathie Rosenstr. 2 10178 Berlin (map)

Angesichts einer steten Zunahme der Stresserkrankungen in den letzten Jahrzehnten kommt der betrieblichen Gesundheitsförderung eine erhebliche Bedeutung für die Sicherung von Fach- und Führungskräften zu. Den höchsten Stressanteil und die am meisten unterschätzten sozialen Kosten bergen schlecht gemanagte Konflikte in Organisationen, Projekten, Teams. Konflikte sind unvermeidbar und sind oft Haupt- oder zumindest Nebenanlass für Coaching und Beratung. Sie lernen und vertiefen Ihre eigenen Fähigkeiten in der Entwicklung von Strategien der Stressprävention und der konstruktiven Konfliktbeilegung.

Inhalte:

  • Grundlagen des „gesunden Führens“: Was macht Druck und Stress mit Führungskräften und Teams?
  • Unterschiedliche Traditionen der Konfliktbearbeitung: Konfliktmanagement, Konfliktlösung, Konfliktmanagement
  • Subtile und manifeste Dimensionen von Stress und Konflikten. Interventionsideen für Berater
  • Betriebliche Gesundheitsförderung als Konfliktprävention
  • Zur Psychologie von Veränderungsprozessen. Resilienz als Kompetenz im Umgang mit Veränderung.
  • Selbsterfahrung und persönlicher Umgang mit Druck und Stress. Persönliche Stressoren und Resilienzfaktoren.
  • Grundlagen der Mediation und Verhandlung: Einführung in das Harvard Modell
  • Wichtige Coaching-Fähigkeiten in Konflikten
  • Wichtige Coaching-Fähigkeiten in der Burn Out-Prävention
  • Arbeit an eigenen Konfliktthemen
  • Belastungsreflexion: Eigene Belastungsgrenzen und Stressoren (er-)kennen. Stresssymptome bei anderen erkennen.

Nutzen:

  • Beratungswerkzeuge zur Erhöhung der Gesundheit in Betrieben: individuell und organisational
  • Impulse zur Entwicklung der eigenen Resilienz
  • Grundkompetenz in der integrativen Verhandlungsführung
  • Grundkompetenz in der konstruktiven Konfliktvermittlung
  • Innovatives Know How zur Verknüpfung unterschiedlicher Diversitykontexte, z.B. psychometrischen Modellen und Kulturtypen
  • Weniger Stress und destruktive Konflikte führen zu einer drastischen Verringerung sozialer Kosten und Verbesserung des Employer brandings

Verwendete Methoden:

  • Westliche und östliche Techniken der Resilienzförderung (Human Balance Training, Entspannungstherapie, Pranayama-Yoga, kognitive Therapie, Sedona-Methode)
  • Salutogenese nach A. Antonovski und daran angelehnte Konzepte
  • Herkömmliche und innovative Strategien der betrieblichen Gesundheitsförderung
  • Unterschiedliche Traditionen der Konfliktbearbeitung (Konfliktmanagement, Konfliktlösung, Konflikttransformation)
  • Verhandlung nach der Harvard-Methode

Zielgruppe:

  • Berater, Trainer, Coaches und weitere Personen, die sich für das Programm „unternehmensWert:Mensch“ qualifizieren wollen,
  • Berater, Trainer, Coaches, insbesondere Personen, die sich für das Programm „unternehmensWert:Mensch“ reautorisieren lassen wollen,
  • Geschäftsführer, Organisationsfachleute, Verantwortliche für interne Aus- und Weiterbildung, Führungskräfte, Personalverantwortliche,
  • Personen die Veränderungsprozesse aktiv mit gestalten wollen.

WissensvermittlerIn: 

Prof. Dr. Hartmut Schröder

Professor für Sprachgebrauch und Therapeutische Kommunikation und Experte für Entspannung und Stressbewältigung, Therapeutische Kommunikation und Kulturwissenschaften, Systemische Beratung sowie betriebliche Gesundheitsförderung („Corporate Health Responsibility“).

Verifizierter und zertifizierter Therapeut mit jahrzehntelanger Praxiserfahrung in mannigfaltigen Gebieten der Gesundheitsförderung, unter anderem dem Hypnosecoaching, der Entspannungstherapie, der Systemischen Beratung sowie Atmungs- und Meditationstechniken.

Forschung und Lehre an unterschiedlichen Institutionen zu kulturübergreifenden Heilverfahren, u.a.:

  • Lehrstuhlinhaber an der Europa-Universität Viadrina im Bereich Systemische Beratung, Sprachgebrauch und Therapeutische Kommunikation. Gründung des Instituts für transkulturelle Gesundheitswissenschaften und Leitung des Masterstudiengangs „Kulturwissenschaften – Komplementäre Medizin“.[1]
  • Direktor des Transfer-Instituts für Therapeutische Kommunikation und Integrierte Therapie.[2]
  • Leitung der Privatpraxis Therapeium – Zentrum für Natur- und Kulturheilkunde.[3]
  • Mitglied der Akademie für Empathie.

 

Qualifikation

  • 1978: Studium der Sozialwissenschaften, Universität Duisburg und Universität Bielefeld; danach Postgraduiertes Studium an der Staatlichen Universität Moskau
  • 1986: Promotion in Linguistik an der Universität Bielefeld; danach Venia legendi in Angewandter Linguistik an der Universität Joensuu in Finnland
  • 1990: Professor für Angewandte Linguistik und Direktor des Instituts für Kommunikationswissenschaften an der Universität Vaasa
  • Seit 1994: Professor für Sprachgebrauch und Therapeutische Kommunikation an der Europa-Universität Viadrina
  • Fort- und Weiterbildung in Katathymes Bilderleben und Imaginative Körper-Psychotherapie
  • Ausbildung als Entspannungstherapeut/Entspannungspädagoge, Yogalehrer Ernährungstherapeut, Musiktherapeut/Klangtherapeut, Hypnosecoach

 

Dr. Karim P. Fathi

Seit 2008 freiberuflich als Berater, Coach, Trainer, Dozent und Forscher zu den Themen Resilienz, Konflikttransformation und Transdisziplinarität tätig.

Projektleiter Resilienz an der Steinbeis Hochschule Berlin und Gründer und geschäftsführender Gesellschafter der Akademie für Empathie. Partner der DENKBANK. Zertifiziertes Mitglied im IBWF-Beraternetzwerk.

Gastdozent für praxisbezogene Lehrgänge und Studiengänge zu den Themen „Resilienz“, „Konfliktbearbeitung“ und „Multidisziplinarität“ an unterschiedlichen Hochschulen, unter anderem dem Management Center Innsbruck, bbw Hochschule Berlin, Viadrina Europa-Universität Frankfurt Oder, Steinbeis Hochschule Berlin, Humboldt-Viadrina Berlin.

Qualifikation

  • 2005: Diplom-Sozialwirt ander Hamburger Universität für Wirtschaft und Politik
  • 2007: Master of Arts Friedens- und Konfliktforschung an der Philipps-Universität Marburg
  • 2011: Doktor der Philosophie zum Thema „Integrierte Konfliktbearbeitung im Dialog“ (summa cum laude) an der Viadrina Europa-Universität Frankfurt (Oder)[4]
  • 2008: Zertifikat zum Konfliktberater (Schwerpunkt der Methode: Konflikttransformation) in Schwerte
  • 2009: Zertifikat zum NLP Practicioner in Berlin
  • 2012: Berufung zum Projektleiter „Resilienz“ an der Steinbeis-Hochschule Berlin[5] (Schwerpunkt der Methode: Human Balance Training)
  • 2014: Zertifizierter Unternehmensberater im IBWF-Netzwerk

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