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Empathie und Dialog sind der Königsweg zu einem gelingenden Leben und beruflichen Erfolg.

Empathie erzeugt die Wertschätzung, Teilnahme und Zustimmung, die Sie zur Verwirklichung Ihrer Ideen und zur Klärung von Meinungsverschiedenheiten brauchen - ganz gleich ob es um persönliches Verhalten, berufliche Vorhaben oder gesellschaftliches Engagement geht - meist hängt ja alles mit allem zusammen.

Dialog verstehen wir als die Kunst des gemeinsamen Denkens. Dialog heißt Verständigung zu erreichen und zuvor verborgene Potenziale zur Quelle persönlicher Zufriedenheit, guter Beziehungen, gesellschaftlicher Anerkennung und beruflichen Erfolgs zu machen.

Die Akademie für Empathie ist eine Sinn- und Arbeitsgemeinschaft von Wissensvermittlern und Beratern aus verschiedenen Fachbereichen mit dem Wertversprechen zwischenmenschliche Verständigung und unternehmerischen Erfolg zu fördern.

Mit Einfühlungsvermögen, guten Ideen und wirksamen Methoden bestärken wir Menschen und Organisationen bestärken, ihren Einfluss, ihr Wissen, ihre Kreativität, ihren Mut und ihre Fähigkeiten zu nutzen, um Wege zu finden, sich und ihre Gemeinschaft voranzubringen und eine intakte und gerechte Welt zu gestalten.

Dr. Hermann Sottong

Dr. Hermann Sottong

Dr. Hermann Sottong

Wissenvermittler für Interne Kommunikation, Marken- und Organisationsentwicklung

Fachmann für Sprache, Zeichen, Medien und qualitative Analysen der Weltbilder und mentalen Modelle von Gruppen und Organisationen

Coach und Denkpartner

"Geschichten sind das Tor zur Empathie. Jeder von uns kennt das: Man sieht einen Spielfilm, liest eine Erzählung... und sofort fühlt man mit den Figuren mit, begreift ihre Emotionen, versteht die Antriebe ihres Handelns. (...) Sobald wir uns die Zeit nehmen, der Geschichte des anderen zuzuhören, sie wirklich "am Stück" zu hören, den anderen erzählen zu lassen, verstehen wir, wie der andere "tickt" und warum er die Welt so sieht. Empathie schafft also Wissen, Verstehen und damit neue Möglichkeiten zu reagieren, zu intervenieren, zu kooperieren. Denn Empathie bedeutet nicht automatisches Einverständnis, sondern Einsicht in die Welt der anderen. Empathie erhöht die Wahrscheinlichkeit für Verständigung und Verständigung verringert Reibungsverluste und erhöht die Chancen für konstruktive Lösungen. Deshalb hören wir die Geschichten unserer Kunden, ihrer Mitarbeiter und der Kunden unserer Kunden und nutzen so Empathie als Kraftquelle für kreativen Wandel."

 

Tätigkeiten

Jedes Unternehmen hat im Grunde alles was es braucht, um erfolgreich zu sein: Es muss allerdings selbst-bewusst werden, Barrieren für Kooperation und Verständigung beseitigen und die eigenen Resourcen immer wieder neu entdecken und beleben. Im Grunde besteht meine Tätigkeit immer genau darin, das zu ermöglichen.

Wir bieten Kunden Beratung und Konzeption bei der Lösung anspruchsvoller Kommunikationsaufgaben in Markenentwicklung, Markenführung, Interner Kommunikation und der Begleitung konfliktträchtiger Organisationsmaßnahmen. Basis für die Prozessbegleitung ist die Storytelling-Methode. Dabei werden Berichte und Erzählungen aus dem Feld so analysiert, dass die Annahmen aller Beteiligten Gruppen über sich selbst und ihre Umwelten (Organisation, Kunden, Markt) sichtbar und verstehbar  werden.

Qualifikationen

  • Strukturale Text- und Medienanalyse, Rekonstruktion von Tiefenbedeutungen: Denkstrukturen, Wertesystemen und Annahmen über die Annahmen anderer.
  • Konzeption und Beratung zu kontextorientierten Markenentwicklung und interner Kommunikationsentwicklung
  • Matching von Marken- und Organisationsentwicklung: Brand Behaviour-Trainer 
  • Konzeption und Produktion von Unternehmensmedien und Zielgruppenevents

Werdegang

  • SYSTEM + KOMMUNIKATION, Regensburg und München: Unternehmer und Berater, Entwicklung und Anwendung der Storytelling-Methode
  • Vertretungsprofessur für Medienästhetik, Universität Paderborn
  • HYPO-Bank München: Jugendforum und Kempfenhausener Gespräche
  • Siemens Kulturprogramm: Projektleitungen
  • Forschung zur Semiotik: Förderpreis der DGS, Buchautor
  • Studium der Literaturwissenschaften, Pädagogischen Psychologie und Theaterwissenschaften an der LMU München. Promotion zum Dr. phil.

Persönliches

Ich interessiere mich für Menschen und bin neugierig auf ihre Geschichte(n): Im Alltag und in Literatur, Kunst, Film. Vom Klang der Stimmen ist der Weg nicht weit zum musikalischen Sound: Mein Instrument ist der Bass.

Publikationen (Auswahl)

  • 2000: mit Karolina Frenzel und Michael Müller: Das Unternehmen im Kopf. Schlüssel zum erfolgreichen Change Management. München: Hanser. Neuauflage 2005, Kastner: Wolnzach
  • 2000: mit Beate Hentschel und Michael Müller (Hg.): Verborgene Potenziale. Was Unternehmen wirklich wert sind. Mit Beiträgen von Helene Karmasin, Georg Elwert, Helmut Heid, Günter Küppers, Birger Priddat, Gerhard Schulze. München: Hanser
  • 2001: mit Franz Billmayer: TEST IT. Rauchzeichen zu Werbebildern. In: BDK Mitteilungen. 4/01
  • 2001: KooperationX – Neue Spielregeln in Wirtschaft und Gesellschaft. URL: http://www.changex.de/d_a00174.html (14.07.2001)
  •  2003: Avanti Ignoranti! Ein Essay über das positive Wirken aktiver Ignoranten und was jeder tun kann, um im täglichen Information Overload zu überleben. URL: http://www.changex.de/d_a00999.html (16.04.2003)
  • 2003: mit Karolina Frenzel und Michael Müller: Storytelling als Methode: Aus Geschichten lernen. In: Personalführung. 9/2003
  • 2004: mit Karolina Frenzel und Michael Müller: Storytelling. Das Harun-al-Rashid-Prinzip. München: Hanser
  •  2004: Storytelling. In: Handbuch Öffentlichkeitsarbeit in Non-Profit-Einrichtungen. Herausgeber: Ev. Medienakademie im Gemeinschaftswerk der Ev. Publizistik, Frankfurt / Main, Wiesbaden: Gabler
  • 2004: Wissen – Kommunikation – Selbstinformation: Literatursemiotik in der Organisationsberatung. In: Gustav Frank/Wolfgang Lukas (Hrsg.): Norm - Grenze - Abweichung : Kultursemiotische Studien zu Literatur, Medien, Wirtschaft. Passau : Karl Stutz
  • 2004: Überleben im Information Overload. In: Grosz, Andreas/Witt, Jochen (Hrsg.): Living at work. 2004. München. Hanser S. 70-77
  •  2004: mit Karolina Frenzel und Michael Müller: Storytelling – Das Harun-al-Raschid-Prinzip. Die Kraft des Erzählens fürs Unternehmen nutzen. München. Hanser
  • 2005: Ein „offenes Ohr“ für die Mitarbeiter? Warum Unternehmen eine Ethik des Zuhörens entwickeln sollten. In: Meier, Uto/Sill, Bernhard (Hrsg.): Zwischen Gewissen und Gewinn. Werteorientierte Personalführung und Organisationsentwicklung. Regensburg: Friedrich Pustet
  • 2006: mit Karolina Frenzel und Michael Müller: Storytelling – Das Praxisbuch. München. Hanser
  • 2008: His Master‘s Voice geht nicht mehr - Warum immer mehr Botschaften bei zunehmendem Mediendruck das Ziel bei Interner Kommunikation verfehlen. In: Dörfel, Lars (Hrsg.): Instrumente und Techniken der Internen Kommunikation. Trends, Nutzen, Wirklichkeit. Berlin. scm S. 22-34
  • seit 2013 Storytelling-Blog unter www.hermann-sottong.de