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Empathie und Dialog sind der Königsweg zu einem gelingenden Leben und beruflichen Erfolg.

Empathie erzeugt die Wertschätzung, Teilnahme und Zustimmung, die Sie zur Verwirklichung Ihrer Ideen und zur Klärung von Meinungsverschiedenheiten brauchen - ganz gleich ob es um persönliches Verhalten, berufliche Vorhaben oder gesellschaftliches Engagement geht - meist hängt ja alles mit allem zusammen.

Dialog verstehen wir als die Kunst des gemeinsamen Denkens. Dialog heißt Verständigung zu erreichen und zuvor verborgene Potenziale zur Quelle persönlicher Zufriedenheit, guter Beziehungen, gesellschaftlicher Anerkennung und beruflichen Erfolgs zu machen.

Die Akademie für Empathie ist eine Sinn- und Arbeitsgemeinschaft von Wissensvermittlern und Beratern aus verschiedenen Fachbereichen mit dem Wertversprechen zwischenmenschliche Verständigung und unternehmerischen Erfolg zu fördern.

Mit Einfühlungsvermögen, guten Ideen und wirksamen Methoden bestärken wir Menschen und Organisationen bestärken, ihren Einfluss, ihr Wissen, ihre Kreativität, ihren Mut und ihre Fähigkeiten zu nutzen, um Wege zu finden, sich und ihre Gemeinschaft voranzubringen und eine intakte und gerechte Welt zu gestalten.

Führung eines übernommenen Unternehmens

Alpha und Omega des Unternehmens – Der Unternehmensübergang ist beides in einem

  • Der Emeritierungsprozess des abgebenden Unternehmers
  • Der Visionsprozess des übernehmenden Unternehmers ist Grundlage für alles
  • Ohne Unternehmenskommunikation keine Veränderung
  • Die Kunst junger Chefs, alterfahrene Mitarbeiter zu führen

Der Emeritierungsprozess des abgebenden Unternehmers

Nicht nur Professoren emeritieren – auch Unternehmer haben ein Recht dazu. Irgendwann gründeten sie ihr Unternehmen, führten es womöglich einige Jahrzehnte, steckten sehr viel Herzblut in viele Details und dann ist das Unternehmen verkauft. Was dann?

Alleine der Prozess des Loslassens war schon schmerzlich und jetzt auch noch die bange Frage: was gibt mir nun noch Lebenssinn?

Der Emeritierungsprozess ist die Suche nach sinnstiftendem Tun und dem anschließenden Handeln. Zentrale Elemente sind sichtbar bleiben, Anerkennung, Weitergabe des Wissensschatzes an die nächste Generation, Muse.

In allen Fällen bedeutet dies Veränderung. Empathisches Veränderungscoaching unterstützt und verkürzt den Veränderungsprozess des Unternehmers.

Der Visionsprozess des übernehmenden Unternehmers ist Grundlage für alles

Operative Hektik ist selten gut. Erst einmal losrennen und danach die Richtung entscheiden verschwendet Energien.

Die Unternehmensnachfolge ist wie eine „kleine“ Gründung. Sie unterscheidet sich von der anderen durch vorhandene Produkte und Leistungen, dem bestehenden Kundenstamm und den zur Verfügung stehenden Fachkräften, die die Leistung erbringen. Bleibt also Zeit, wichtige Fragen zu beantworten:

Wo will ich in drei, fünf oder 10 Jahren mit meinem Unternehmen stehen? Will ich nur wachsen oder andere Qualitäten erreichen? Kommen noch Geschäftsfelder oder neue Produkte dazu? Für wen oder mit was will ich Experte am Markt werden? Dies alles sind erkenntnisleitende Fragen im Visionsprozess eines Unternehmers während des Unternehmensübergangs.

Auch die Frage „was treibt mich dazu an, das zu tun, was ich tue?“ verrät mir meine eigene Mission, mit der ich unterwegs bin.

Ohne Unternehmenskommunikation keine Veränderung

Der neue Chef ist gut beraten, sehr bald seine Mitarbeiter darüber zu informieren, wo die Reise hingeht (Vision), wofür er steht und mit welcher Haltung er grundsätzlich unterwegs ist (Unternehmenswerte), wie er planvoll seine Vision über die Zeit erreichen will (Unternehmensstrategie), was davon wann, von wem und wie realisiert werden soll (Zielfindungen) und welche Maßnahmen dazu im Einzelnen umgesetzt werden.

Wissen verhindert bei Mitarbeitern Unsicherheit. Klare Darstellungen des Chefs hält Mitarbeiter leistungsfähig und motiviert sogar, wenn er attraktive Visionen aufzeigt. Der Kapitän braucht seinen Zimmerleuten nicht erklären, wie man ein Schiff baut, wenn er ihnen die Sehnsucht nach dem weiten Meer vermittelt.

Die Kunst junger Chefs, alterfahrene Mitarbeiter zu führen

Es ist nur allzu Menschlich: alt erfahrene Werkstattmeister mit bald vierzig Jahren Betriebserfahrung sind jungen Chefs gegenüber sehr skeptisch: was kann er? Was will er? Ist mein Arbeitsplatz noch sicher? Warten wir erst mal ab, was der neue Chef will!

Hier ist hohe Führungskompetenz des neuen Chefs gefordert. Schlagwort hier: „von hinten Führen“. Anerkennung, wertschätzende Arbeitskultur, sich an Abmachungen halten, liefern was zugesichert ist, Vertrauen schaffen. Der neue Chef ist gut beraten, virtuos auf dieser Klaviatur zu spielen, um die im übernommenen Unternehmen angestammten Mitarbeiter für sich zu gewinnen und zu motivieren.

Oberstes Ziel hier: Fachkräfte binden, Existenz der Mitarbeiter und deren Familien sichern, Kunden mit Produkten und Leistungen versorgen.