Fallbeispiel: Integrierte Konfliktbearbeitung

Der vorliegende Fall handelt von der erfolgreichen Durchführung einer integrierten Konfliktbearbeitung im Frühjahr 2012.

Hintergrund 

Es geht um einen Konflikt zwischen einem Unternehmenschef einer KMU und seiner Mitarbeiterin und zugleich Ehefrau. Im Folgenden werden sie „Frau Mohn“ bzw. „Herr Mohn“ genannt. Beide waren zu diesem Zeitpunkt (Frühjahr 2012) Mitte 50 Jahre alt und arbeiteten und lebten seit sieben Jahren zusammen. Eine Vielzahl von ungelösten Streitthemen belastete die Arbeits- und Ehebeziehung und strahlte auf das familiäre Umfeld und das Unternehmensklima aus. Beide hatten bereits eine gescheiterte Therapie- und Beratungssitzungen hinter sich. Die Zahl der ungelösten Konfliktthemen zwischen den beiden stieg und die Streits nahmen an Zahl und Heftigkeit zu. Als die Lage für Herrn und Frau Mohn immer unerträglicher wurde, entschieden sie sich, eine Konfliktberatung in Anspruch zu nehmen. Sie waren bereits seit Jahren persönlich mit Herbert Haberl bekannt, der das Unternehmen bereits als Prozessberater in strategischen Fragen erfolgreich begleitete. Er erklärte sich bereit, Frau und Herrn Mohn in ihrer Krise zu unterstützen. Herbert Haberl holte den Konfliktberater Karim Fathi hinzu.

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