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Gelingende Beziehungen gestalten

Können wir Organisationen schaffen, die frei von Pathologien sind, die sich allzu oft am Arbeitsplatz zeigen?

EmpathieBlog

Können wir Organisationen schaffen, die frei von Pathologien sind, die sich allzu oft am Arbeitsplatz zeigen?

Sek EmpathieAkademie

Die wirklich guten Leute sind meist auch unabhängig und suchen Arbeitsplätze, wo ihre Talente sich entfalten können und ihre Berufungen wertgeschätzt werden. Sie wollen ein Arbeitsumfeld, das frei ist von

  • politischen Grabenkämpfen, Bürokratie und Konkurrenz;
  • Stress, Burnout und Boreout;
  • Resignation, nachtragenden Gedanken und Teilnahmslosigkeit;
  • großspurigen Verhalten an der Spitze und der erschöpfenden Arbeit auf den unteren Ebenen. 

Doch oft werden Sie durch entmutigende Führungsstile, widersprüchliches Verhalten und demotivierende Rahmenbedingungen in (innere) Konflikte, meist einhergehend mit psychischen Belastungen wenn nicht gar Erkrankungen, und zuletzt in die (innere) Kündigung getrieben. 

Menschen kommen zu Unternehmen, aber verlassen Vorgesetzte!

Um die vielfach belegten und häufig erlebten Missstände der heutigen Arbeitskultur zu vermeiden oder zu beheben sind Führungskräfte gefragt, die verstanden haben, das neben ihrer Fachkompetenz und ihrem Organisationsgeschick die vordringlichste Aufgabe in der Gestaltung von Beziehungen zu und unter den Mitarbeitern ist und Rahmenbedingungen zu schaffen sowie Kommunikations- und Verhaltensstile zu fördern, die der Kreativität und Selbstverantwortung der Mitarbeiter Raum geben und ihre unternehmerischen Potenziale unterstützt. 

Der große Einfluss guter oder schlechter Führung wird – so Gallup – z.B. deutlich bei den Fragen zur Innovationskultur. Innovationsvorschläge von emotional hoch verbundenen Mitarbeitern bewirken in 89 Prozent der Fälle Einsparungen, mehr Umsatz oder höhere Effizienz, so die Gallup-Studie. Bei Vorschlägen von Beschäftigten ohne Bindung an die Firma haben nur 73 Prozent der Ideen einen positiven Effekt.

Die Unternehmen müssen sich dringend um mehr Mitarbeiterbindung kümmern – über alle Beschäftigtengruppen. Es geht also um die Gestaltung und den Umgang mit Persönlichkeitsentfaltung, Kommunikations-, Verhaltens- und Führungsstilen, Gesundheitsförderung, Ethik und Nachhaltigkeit sowie Umgang mit Vielfalt. 

Der Schlüssel zu einer ermutigenden Führung und wertschätzender Arbeitskultur ist Empathie!

Empathie erzeugt die Wertschätzung, Teilnahme und Zustimmung, die zur Verwirklichung von Ideen und zur Klärung von Meinungsverschiedenheiten gebraucht werden - ganz gleich ob es sich um persönliche, berufliche oder gesellschaftliche Vorhaben geht - meist hängt ja alles mit allem zusammen.

Es geht um Überwindung von demotivierender Autorität und lähmenden Konsensdebatten hin zu einem ermutigenden Führungsstil für mehr Selbstführung und kontinuierliche Verbesserungsprozesse im Rahmen einer vernünftigen Fehlerkultur. 

Empathie kann man lernen und die Gestaltung einer wertschätzenden Arbeitskultur wird durch das Förderprogramm unternehmensWert:Mensch mit bis zu 8000 € gefördert. Die Ziele des Beratungsprogramms sind:

  • Unternehmen für zukünftige Herausforderungen zu sensibilisieren, den Unternehmen bei der Entwicklung und Umsetzung einer mitarbeiterorientierten Personalpolitik konkrete Unterstützung zu bieten; 
  • Unternehmen zu befähigen, auf die vielfältigen betrieblichen Herausforderungen, die die Veränderungen der Arbeits- und Produktionswelt sowie der demografische Wandel mit sich bringen, eigenständig angemessen zu reagieren sowie
  • in den Unternehmen eine Unternehmenskultur zu etablieren, die zur motivations-, gesundheits- und innovationsförderlichen Gestaltung der Arbeits- und Produktionsbedingungen wie auch zur Fachkräftegewinnung und -bindung beiträgt.

Um diese Ziele zu erreichen, setzt unternehmensWert:Mensch auf professionelle Prozessberatung und zertifiziertes Expertenwissen unter Beteiligung der Beschäftigten und diese bieten die Berater der Akademie für Empathie. 

Lassen Sie uns gemeinsam überlegen, wie wir Werte schaffen, Hürden überwinden und Geschäfte aufbauen können. Oder wie sich ihre Organisation verbessern und umwandeln läßt.

Wann kommen wir ins Gespräch? 

Herbert Haberl

Gründer der Akademie für Empathie