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Betriebliches Gesundheitsmanagement: Lösungen für die Praxis

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Betriebliches Gesundheitsmanagement: Lösungen für die Praxis

Sek EmpathieAkademie

unser Kollege Prof. Dr. Schröder lädt herzlich an zu einer Informationsveranstaltung zum Thema Betriebliches Gesundheitsmanagement ein: am Mittwoch, 16. November, um 17.00 Uhr im Kino von The Q - Friedrichstadt Passagen (Zugang über die Seite Gendarmenmarkt neben Maredo). Sich können sich - bitte bis 11. November - anmelden bei: 

Prof. Dr. Hartmut Schröder, Hohenzollernstr. 12 14163 Berlin, Tel.: +49 (0) 30 810 541 87, Fax.: +49 (0) 30 810 541 88, E-Mail: Hartmut.Schroeder@stw.de

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Auf dieser Veranstaltung können Sie sich mit unserem Konzept des Betrieblichen Gesundheitsmanagements für die Praxis von insbesondere kleineren und mittleren Unternehmen vertraut machen, das unter wissenschaftlicher Begleitung des Steinbeis-Transfer-Instituts an der Steinbeis-Hochschule Berlin entstanden ist. In einem allgemeinen Teil erfahren Sie, was Sie sofort umsetzen können, um die Gesundheit und Leistungsfähigkeit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Ihres Unternehmens nachhaltig zu sichern und zu verbessern. In einem speziellen Teil demonstrieren wir eine neue – wissenschaftliche evaluierte – Methode, die bei chronischen Schmerzen, insbesondere bei Tennisellenbogen und Fersensporn, angewendet werden kann.

Chronische Schmerzen sind nicht nur ein Problem für den Betroffenen, sondern auch für unsere Wirtschaft. Neben den steigenden Ausgaben für das Gesundheitssystem schlagen vor allem Arbeitsunfähigkeitszeiten bis hin zum völligen Ausfall der Betroffenen zu Buche. Fähigkeiten und Erfahrungen gehen verloren und können, auch auf Grund der demographischen Entwicklung, oftmals nicht adäquat ersetzt werden.

Wir, das Steinbeis-Transfer-Institut für Therapeutische Kommunikation und integrierte Gesundheitsförderung, der Bundesverband mittelständische Wirtschaft e.V. Regionalstelle der Hauptstadtregion Nord und der Präven- tos-Gesundheitsverbund sind deshalb bemüht, Wege zu evaluieren, die sowohl die Kranken als auch Unternehmen aus dem Dilemma herausführen.

Programm

17.00 Uhr:: Eröffnung durch Prof. Dr. Hartmut Schröder, Jacqueline Hein und Peter Jost Grußwort der Staatssekretärin Frau Demirbüken-Wegner

17.15 Uhr: Prof. Dr. Hartmut Schröder: Betriebliches Gesundheitsmanagement: Lösungen für die Praxis

17.30 Uhr: Dr. med. Ellis Huber (Vorsitzender des Berufsverbandes der Präventologen, ehem. Präsident der Ärztekammer Berlin): Gesunde Marktwirtschaft

17.45 Uhr: Prof. Dr. Dr. Harald Walach (ehem. Leiter des Studiengangs Kulturwissenschaften und Komplementäre Medizin an der Europa-Universität Viadrina): Evidenz komplementärmedizinischer Forschung am Beispiel der Fersen- sporn/Tennisellenbogenstudie

17:45 Uhr: Hinrich Hörnlein-Rummel (Facharzt für Neurologie und Psychiatrie; Leiter Forschung der Stiftung Paracelsus Clinica al Ronc, Castaneda, Schweiz): Biopointing – Neues Denken und Handeln in der Medizin am konkreten Beispiel

18.00 Uhr: Expertenrunde

Die Experten

  • Ellis Huber ist Arzt und ein Urgestein im Medizinbetrieb. Er war langjähriger Präsident der Berliner Ärztekammer und jahrelang Vorstand einer gesetzlichen Krankenkasse. Dort und in seiner jetzigen Funktion als Vorsitzender der Präventologen und stellv. Vorstandsvorsitzender des paritätischen Wohlfahrtsverbands Berlin hat er das bestehende Gesundheitswesen mit allen seinen Stärken und Schwächen von allen Seiten kennengelernt. Mit diesem Wissen und Erfahrung hat er Modelle entwickelt und umgesetzt, die die Probleme des jetzigen Systems lösen können. In seinem Kurzreferat wird er am Beispiel des Kinzigtalprojektes erläutern, wie der Weg zur gesunden Marktwirtschaft verläuft.
  • Harald Walach ist Psychologe, Philosoph und Freigeist. Seit seiner früheren Tätigkeit an der medizinischen Fakultät in Freiburg beschäftigt er sich mit dem Phänomen der Heilung, der Salutogenese. Die wissenschaftliche Betrachtung von Heilungsprozessen und deren Voraussetzungen machte ihn zu einem der bekanntesten Placeboforscher weltweit. Seit Jahren bringt er sein Wissen und seine Erfahrungen in den postgraduieren Masterstudiengang Kulturwissenschaften und Komplementäre Medizin ein, der vor allem von Ärzten und Apothekern belegt wird. Im Rahmen dieses Studiengangs ist eine Studie zur Behandlung von Tennisellenbogen- schmerzen und/oder Fersenspornschmerzen durch Licht entstanden, deren Ergebnisse er vorstellen wird.
  • Hinrich Hörnlein-Rummel war jahrzehntelang mit einer ganzheitlich ausgerichteten Facharztpraxis für Neurologie-Psychiatrie und Psychotherapie niedergelassen, in der viele Verfahren der Komplementären Medizin Anwendung fanden. Seit seiner Pensionierung versteht er sich als Transmissionsriemen zwischen Wissenschaft, Anwenderpraxis, Patienten sowie Krankenkassen, Arbeitgebern, Berufsgenossenschaften usw. Am Beispiel des Biopointprojektes zeigt er, wie auf der Basis von wissenschaftlichen Erkenntnissen, Freiheit im System und der Beachtung von Nachhaltigkeit eine Win-Win-Situation entsteht, in der alle Beteiligten einen Nutzen ohne Schaden haben.