Mit diesen Fragen oder Vorhaben kommen Kunden zu uns

  • Ich möchte mit meinen Mitmenschen gut auskommen und erfolgreich zusammenarbeiten. Ich weiß, das es hilft, wenn ich die Gefühle und Ansichten des Anderen besser verstehe. Aber wie geht das? Kann man Empathie lernen? 
  • Meine Beziehung, meine Arbeit macht immer weniger Freude und belasten mich zunehmend. Was kann ich tun, damit ich wieder gerne mit meinem Partner zusammen leben, mit meinen KollegInnen und Vorgesetzten gut zusammen arbeiten kann?
  • Vereinbarkeit von Familie und Beruf, flexibles und ortsunabhängiges Zusammenwirken, den wählerischen Nachwuchs anzulocken, Alt und Jung motiviert und fit halten. Das alles geht mit Empathie besser? 
  • Ich höre so viel über „Arbeit 4.0“, „Work-Life-Balance“ und „wertschätzende und lebensphasengerechte Arbeitskultur“ als Erfolgsfaktor. Doch welche Verhaltensweisen und Verhältnisse sorgen dafür, das wir "gut drauf“, innovativ und auf Erfolgskurs bleiben? Und wie führe ich dann?
  • Bei uns im Betrieb gibt es zu viele Konflikte, (psychische) Erkrankungen und (innere) Kündigungen. Was kann ich tun, wie kann ich führen, damit Mitarbeiter wieder respektvoller miteinander umgehen und erfolgreich tätig sind ohne einander übermäßig zu belasten? 
  • Manchmal habe ich auf meinen eigenen Laden keine Lust mehr. Ich hätte gerne, das meine Mitarbeiter mehr Verantwortung übernehmen. Doch wie erreiche ich das? Und wie nutze ich die kollektive Intelligenz und Vielfalt des Teams, ohne unnötige Diskussionen?
  • Viele sagen, dass Achtsamkeit und Sensibilität widerstandsfähiger machen. Das ist doch was für Schwache. Ich sorge mit klaren Konzepten, Zielen und Controlling für den Erfolg. Was bringt mir da Empathie?
  • usw usf. 

Mit Empathie geht das besser!

Menschen sind gemacht, um sie zu schätzen. Dinge sind gemacht, um sie zu benutzen.
Der Grund, warum Leid herrscht, ist, weil Dinge geschätzt und Menschen benutzt werden.
— unbekannt

Ob Arbeits- oder Lebenspraxis, Forschung und Studien - die Erfahrung zeigt: Empathie ist die Schlüsselkompetenz für ein gutes Zusammenleben und erfolgreiches Zusammenarbeiten. 

Wir beraten und begleiten Sie bei der Gestaltung sozialer Innovationen im persönlichen und betrieblichen Kontext, also „Techniken“ die u.a. befähigen, widerspruchsfreier zu kommunizieren, sich durchzusetzen ohne respektlos oder verletzend zu sein, ermutigend zu führen, Konflikte konstruktiv auszutragen, Verschiedenheit als Bereicherung zu erleben sowie durch Stressmanagement und Resilienzförderung auch zum Erhalt der Gesundheit und Leistungskraft beizutragen.

Mit Einfühlungsvermögen, guten Ideen und wirksamen Methoden bestärken wir Menschen und Organisationen, ihren Einfluss, ihr Wissen, ihre Kreativität, ihren Mut und ihre Fähigkeiten zu nutzen, um Wege zu finden, sich und ihre Gemeinschaft voranzubringen.

Nicht zuletzt fördert das die Selbstführung, verbessert die Beziehungen nach innen und außen und sorgt so für effizientes Miteinander, Kundenzufriedenheit und Arbeitgeberattraktivität. Empathie führt zu mehr Ideen, besserer Abstimmung, marktfähigeren Angeboten und reibungsfreierer Realisierung. Ob Personen oder Organisationen - beide werden attraktiver, widerstandsfähiger und erfolgreicher.

Lassen Sie uns gemeinsam überlegen, wie wir Werte schaffen, Hürden überwinden, Beziehungen und Erfolge aufbauen können. Oder wie sich ihre Beziehungen bzw. Organisation verbessern und umwandeln lässt.

Wann kommen wir ins Gespräch? Sie erreichen uns per kostenfreien Anruf 08000-Empathie, per Mail an sekretariat@empathieakademie.de oder nutzen Sie unser Kontaktformular.

Mit herzlichen Grüßen
Herbert Haberl

 

Was ist Empathie? Und was habe ich davon in Leben und Beruf?

Empathie ist ein uneinheitlich geführter Begriff mit sehr unterschiedlichen Definitionen und Assoziationen. Um Missverständnissen vorzubeugen und Ihren Bedürfnissen bestmöglich entgegenzukommen, ist eine kurze Anmerkung nötig: Im Einklang mit unserer eigenen Forschungstätigkeit verstehen wir Empathie als eine facettenreiche Universalkompetenz. Dabei lässt sich im Wesentlichen zwischen den Bereichen der „Selbstempathie“ und der „zwischenmenschlichen Empathie“ und darin enthaltenen weiteren Komponenten unterscheiden.

Empathie füreinander umfasst emotionale Empathie (Einfühlungsvermögen), kann aber auch kognitive Empathie (sich in andere hineindenken) beinhalten. Zwischenmenschliche Empathie begünstigt damit die Fähigkeit, sich in andere Positionen hineinzuversetzen und diese Perspektiven in neue und nachhaltige Lösungen mit einzubinden. Ihr Nutzen:

  • Andere Menschen besser verstehen und erreichen (z.B. gewinnende Führung).
  • Nachhaltige Problemlösungen durch die Berücksichtigung der Interessen aller.
  • Nachhaltigere Beziehungen.
  • Vorbeugung von Konflikten und damit einhergehenden Kosten.
  • Nachhaltigere und effektivere Durchsetzung der eigenen Interessen – zum Wohle aller.
  • Fähigkeit, sich an unterschiedliche Verhaltensstile anzupassen.
  • Nachhaltigeres Arbeitsklima und damit Sicherung von Fach- und Führungskräften.

Empathie für sich umfasst die Fähigkeit eigene Gefühle und dahinterliegende Glaubenssätze wahrzunehmen. Im Sinne des aktuell diskutierten Leitkonzepts „Empathie 3.0“ (s. hierzu auch unser gleichnamiger Artikel auf unserer Website) beinhaltet Empathie auch die Fähigkeit, Kontakt zur inneren Mitte herzustellen und damit Stress loszulassen. Forschungen bestätigen: Je ausgeprägter die Selbstempathie desto höher auch die zwischenmenschliche Empathie. Ihr Nutzen:

  • Souveräner Umgang mit belastenden Gefühlen und Gedanken.
  • Stärkere Fähigkeit zur Selbstmotivation.
  • Höhere Stressresistenz durch mehr Gelassenheit.
  • Effizienterer Haushalt mit den eigenen Kräften.
  • Authentische Führung.

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