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Gelingende Beziehungen gestalten

EmpathieBlog

Filtering by Category: Empathiefähigkeit

Die Funktionalität von Empathie

EmpathieAkademie

Das Thema Empathie kann durchaus polarisieren. Während viele Menschen der Ansicht sind, dass ein Mehr an Empathie den Alltag sowohl im privaten als auch im beruflichen Kontext besser machen würde, haben nicht wenige Menschen Bedenken, dass es Situationen gibt, in denen ein zu viel an Empathie zu Handlungsunfähigkeit führt: »Lieber Polizist, wie fühlen Sie sich mit dem Befehl, den gerade auf die Reisegruppe zustürmenden Terroristen zu erschießen? Nicht gut? Dann müssen wir darüber reden!«

Dies ist natürlich ein extremes Beispiel welches in dieser oder anderer Form angeführt wird, um zu zeigen, dass Empathie Prozesse verlangsamt, Entscheidungen unmöglich macht und durch die Fokussierung auf die emotionale Ebene rationales Denken behindert. In diesem Beitrag sollen einige wissenschaftliche Erkenntnisse bezüglich Empathie angesprochen werden. Dafür möchte ich schärfer umreißen, was Empathie bedeuten kann und die Funktionalität von Empathie aufzeigen – im biologischen wie professionellen Kontext.

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Wir möchten Sie stärker an unseren Vorhaben teilhaben lassen

EmpathieAkademie

Wirken Sie mit uns mit – gemeinsam schaffen wir ein besseres Miteinander

Unsere 9 Akademie-Mitglieder wollen etwas bewegen. Vor allem im unternehmerischen Kontext, wo viele Menschen zusammenwirken. Wir sind davon überzeugt, dass eine Unternehmensführung zukunftsfähig ist, wenn sie Empathie als Wert schätzt und mit seinen Mitarbeitern lebt. Wir wollen mit unserem Schaffen das Bewusstsein dafür fördern. Wir möchten Sie mit dabei haben. Wir möchten von und mit Ihnen lernen.

Vielleicht sind Sie Führungskraft oder Mitarbeiter einer Firma und möchten uns berichten, wie es um die Empathie in Ihrem Betrieb steht? Können Sie sich vorstellen, dass Ihr Team produktiver wird, wenn Empathie das Miteinander bestimmt und nicht die Fixierung auf abstrakte Ziele und Zahlenkonstruktionen? Können Sie sich vorstellen, dass sogar der Krankenstand sinkt und dass das Wort „Fachkräftemangel“ einfach nur ein Wort ist, das für Sie keine Bedeutung hat? Dass die Freude zunimmt zur Arbeit zu gehen? Können Sie sich vorstellen, dass die Innovationskraft Ihres Unternehmens steigt, weil sich die Mitarbeiter angstfrei, gelassen und kreativ für die Ziele des Unternehmens einsetzen?

Wenn Empathie ebenfalls für Sie wichtig ist: Was sollten und können wir als Akademie für Empathie Ihrer Meinung nach tun? Wenn Sie uns einen Auftrag geben würden, an einem bestimmten Punkt in der Gesellschaft oder in einem Unternehmen anzusetzen, wo wäre das?

Wir wollen Menschen erreichen, die das Potential des empathischen Miteinanders bereits erkannt haben und nun Wege finden möchten Empathie in ihren Unternehmen zu kultivieren. Lassen Sie uns gemeinsam drüber nachdenken, wie das machbar ist: sekretariat@empathieakademie.de.

Wir wollen Ihnen keine neuen Beweise liefern, dass Empathie sich auch für die Wirtschaftlichkeit von Unternehmen auszahlt. Beweise gibt es mittlerweile genug. Aber wir haben einen theoretischen und praktischen Vorschlag erarbeitet und mit Erfolg mit unseren Klienten umgesetzt: Empathie 3.0 .

Was hat sich noch getan?

Wir konnten beobachten, dass insbesondere die Nachfrage nach Empathietrainings für Führungskräfte steigt. Inzwischen suchen uns die Führungskräfte von alleine auf. Wenn das kein Zeichen ist ...

Wir haben daher einen Kompaktlehrgang für Personal- und Unternehmensentwickler ins Leben gerufen.

Der Lehrgang richtet sich an Prozessbegleiter/innen und Personalverantwortliche. Erstere profitieren von einer erheblichen Erleichterung für eine Autorisierung beim Programm „unternehmensWert: Mensch“. Dieser Qualitätsnachweis ermöglicht Prozessbegleiter/innen, seinen/ihren Klient/innen bis zu 80% des Beratungshonorars vom Bund zurück zu erstatten. Win Win für Berater und Unternehmen. 

Die meisten Empathiker sind Mitglieder des IBWF-Beraternetzwerks - dem größten Beraternetzwerk Deutschlands. Eng an das IBWF angegliedert ist der BVMW (Bundesverband mittelständische Wirtschaft) mit 270.000 KMUs als Mitglieder und ca. 9 Mio. Beschäftigten. Der Status als IBWF-Berater eröffnet unseren Klienten die Chance der Beratungsförderung. Das bedeutet, sie bekommen einen Teil der Kosten von der BAFA zurückerstattet - bis zu 50%.

Was wollen wir demnächst unternehmen?

Es wird ein Buch über Empathie geben. Nein, kein Wissenschaftliches. Davon gibt es schon sehr viel. Wir finden Geschichten aus dem Leben interessant und denken, dass sich auch die Öffentlichkeit dafür interessiert. Im Buch erzählen Menschen eine persönlich erlebte Erfolgsgeschichte zum Thema Empathie. Dazu wollen wir eine Crowdfundig-Kampagne starten.

Wir freuen uns von Ihnen zu hören.
Ihre Akademie für Empathie

P.S. wir glauben daran, dass Gelassenheit die Basis für Empathie ist. Tun Sie sich etwas Gutes. Beginnen können Sie z.B. mit dem kostenlosen Empathie-Training-Schnupperprogramm

Infobrief Februar 2014: Es tut sich was!

EmpathieAkademie

Liebe Freundinnen und Freunde der Akademie für Empathie,

es tut sich was! Im Folgenden möchten wir Sie über einige spannende Entwicklungen bei uns in der Akademie und in unserem Umfeld informieren:

  • Kostenloses Empathie-Trainingsprogramm: nach intensiver Vorarbeit ist es jetzt endlich soweit: Ab so sofort bietet die Akademie für Empathie allen Besucher/innen unserer Website die Möglichkeit, ein 8 monatiges Empathietraining wahrzunehmen. Kostenlos! Als "Schnupperkurs per e-Mail" bietet das Training eine hervorragende Möglichkeit, Empathie als "Dachkompetenz" kennenzulernen und sehr unterschiedliche Facetten der eigenen Empathiefähigkeit selber, wo auch immer man ist, zu entwickeln.
  • Artikel: Der Empathie-Hype ist ungebrochen. Mehr denn je werden in Zivilgesellschaft, Politik und vor allem in der Business-Welt die Forderungen nach mehr Empathie und Empathieförderung laut. Begünstigt wird dieser Trend durch die Tatsache, dass wir in einer Welt mit zunehmender Vernetzung durch unterschiedliche Kommunikationsmedien leben. Zugleich belegen Studien, dass die Empathie im Allgemeinen und bei Führungskräften im Besonderen abzunehmen scheint. In ihrer berühmten Studie spricht Sara Konrath vom "Empathieparadoxon". Warum dies so ist und inwieweit ein im Entstehen begriffenes Leitbild "Empathie 3.0" ein Ausweg aus diesem Empathieparadoxon liefern könnte, diskutieren wir in unserem neuen Artikel.
     
  • Übersichtliche Struktur: Die Akademie für Empathie hat ihr Angebot fokussiert und übersichtlicher strukturiert. Dies ermöglicht unseren Website-Besucher/innen nicht nur, sich einfacher zurechtzufinden, sondern auch uns, noch gezielter auf Ihre konkreten Bedürfnisse und Herausforderungen einzugehen. Überzeugen Sie sich selbst!
     
  • Synergien im Partnernetzwerk: Ein vorteilhafter Nebeneffekt daraus ist, dass die Akademie für Empathie bei Herausforderungen, die es im Rahmen seines Tätigkeitsfelds nicht oder nicht alleine bewältigen kann, auf ein Netzwerk mit sehr kompetenten Partnern zurückgreifen kann, mit denen unsere Empathiker/innen seit Jahren erfolgreich zusammenarbeiten. Damit sichern wir unseren Kund/innen einerseits eine so vieldimensionale Bildungs- und Beratungsleistung wie möglich und andererseits, auf Wunsch unserer Kundinnen und Kunden, zu immer mehr Aufgaben- und Tätigkeitsfeldern. Mit anderen Worten: Ab sofort begleitet die Akademie für Empathie nicht nur in bewährter Manier unsere Kund/innen zu sämtlichen Fragen der Personal- und Persönlichkeitsentwicklung. Sie vermittelt auch zu kompetenten Partnern mit Expertise in Themenfeldern wie UnternehmerdienstenOrganisationsentwicklungGesundheitsförderung und einigen mehr.

Fragen, Anmerkungen oder auch Kritik zu unserem Angebot oder diesem Newsletter nehmen wir gerne entgegen!

Mit empathischen Grüßen

Herbert Haberl und Dr. Karim Fathi
Geschäftsführende Gesellschafter 

Empathie 3.0 – ein Ausweg aus dem „Empathie-Paradoxon“?

Karim Fathi

„Empathie“ ist heute in aller Munde und daher in der Wirtschaftswelt und darüber hinaus auf dem Vormarsch. Immer mehr Studien weisen nach, dass empathische Mitarbeiter[1] und vor allem Führungskräfte einen hohen wirtschaftlichen Mehrwert für ihre Betriebe mit sich bringen. Doch obwohl die Forderungen nach mehr Empathie und Empathieförderung immer lauter werden, ist bezüglich der praktischen Umsetzung ein allgemeiner Rückgang von Empathiefähigkeit zu beobachten – das „Empathie-Paradoxon“. Sogar eine zunehmende Dominanz „anti-empathischer“ Werthaltungen lässt sich vor allem im Top Business beobachten. Studien belegen sogar, dass ein enormer Anteil an Führungskräften psychopathisch – sprich: frei von jeglichem Mitgefühl und Reue – einzuordnen ist. Ein wesentlicher Grund für diesen Trend: Der zunehmende Dauerstress der Leistungs- und Konsumgesellschaft, der sich in der steten Zunahme psychischer Erkrankungen, wie z.B. Burn Out, zeigt und hochgradig „empathiehemmend“ wirkt. Der gegenwärtig vorherrschende Empathiebegriff stößt an seine Grenzen. Kann ein neues, im Entstehen begriffenes, Empathieverständnis einen dialektischen Ausweg aus dem Empathie-Paradoxon liefern?

[1] Aus vereinfachungstechnischen Gründen verwende ich die männliche Anrede und verstehe sie stets, wenn nicht anders angegeben in neutraler Hinsicht.

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