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Gelingende Beziehungen gestalten

EmpathieBlog

Die größte Agentur der Welt – Anleitung zum Post-Fake-Marketing

EmpathieAkademie

Unser Kollege Dr. Hermann Sottong nutzt Empathie um Konsumenten besser zu verstehen und Marketingfachleuten zu helfen, gute Werbung zu machen. Seine Erkenntnisse sind nun veröffentlicht: 

Die größte Agentur der Welt
By Hermann Sottong, Peter Felixberger (Hg.), Sven Murmann (Hg.), Armin Nassehi (Hg.)

Das Marketing, so wie es aus der Perspektive der Verbraucher ausschaut, kommt an sein absehbares Ende. Der Überdruss angesichts von Werbung und Reklame wächst. Die Werbebranche reagiert derzeit darauf panisch-unintelligent nach dem Prinzip „Mehr von Demselben“ - und sägt damit nur noch hektischer an dem Ast, auf dem sie sitzt. Beispiele für dieses Werbe-Treiben werden im Buch genüsslich seziert

Im Verlaufe dieses Prozesses kommen viele der guten alten „Marken“ unter die Räder. Aber die Karten werden auch neu gemischt und Unternehmen, die sich ihrer „inneren Marke“ bewusst werden, erhalten bessere Chancen.

Denn gleichzeitig passiert im digitalen Zeitalter etwas sehr Spannendes: Mehr und mehr sind es die Verbraucher, die in ihrem Diskurs „Marken“ machen, (um)definieren, gestalten. Zusammen genommen sind sie die „größte Agentur der Welt“. Und wenn mensch sich dieser Tatsache erst richtig bewusst wird, dann gehts erst richtig los. 

„Die größte Agentur der Welt – Anleitung zum Post-Fake-Marketing“  spiegelt auch die Erfahrungen des Autor mit Kunden, die ihre Marke neu definiert und ihre Marektingstrategie überdacht haben. Es zeigt, welche Aspekte die „innere Marke“ auszeichnen, was Marken-Owner über Marken lernen können und wie man in einen zeitgemäßen Dialog mit den Verbrauchern einsteigen kann.

„Neues Denken – Die Wirkung der Emotionen auf Denken und Entscheiden“

EmpathieAkademie

Interaktive Lesung mit dem Emotionsforscher Richard Graf

Montag, 9. April 2018 18 – 20 Uhr
im Therapeium, Hohenzollernstraße 12, 14163 Berlin

Das Emotionssystem ist Ursprung und Ende jeglichen Denkens. Neues Denken mit bewusster Emotionslogik erweitert sowohl die menschliche wie die Künstliche Intelligenz. 

Der Emotionsforscher Richard Graf entdeckte, dass bei jedem Menschen Emotionen, Intuition und Kognition untrennbar verbunden sind und wie aus ihrem zyklischen Zusammenwirken Entscheidungen entstehen sowie bewusst hergestellt werden können. Diese Erkenntnis ist für jeden Menschen, der täglich eine Vielzahl von Entscheidungen trifft, von großer Bedeutung.

Graf fächert – gut nachvollziehbar und mit vielen Beispielen – die jedem Menschen innewohnende Emotionslogik auf, als Ursprung jeglichen Denkens. Er zeigt, wie sich die viel zitierten „kognitiven Verzerrungen“ vermeiden lassen und beantwortet auch die heute viel diskutierte Frage „Kopf oder Bauch?“, die keine Polarität darstellt, vielmehr werden bei Graf beide Einflüsse in einen stimmigen Entscheidungsprozess zusammengeführt. Der Stellvertreterstreit zwischen Daniel Kahneman und Gerd Gigerenzer kann so aufgelöst werden

Im zweiten Teil des Buches stellt Graf auf Grundlage der Emotionslogik entwickelte Entscheidungswerkzeuge vor, die sowohl im persönlichen Bereich wie im unternehmerischen und öffentlichen Umfeld anzuwenden sind. Die Intuition erhält eine greifbare Verortung und kann mit der Kognition blitzschnell zu einer sicheren Entscheidung zusammengebracht werden. Das befähigt Menschen, ihre Kompetenzen auf ein ausgerichtetes Ziel einzubringen. Der Mensch kann damit die Grenzen seines Denkens ausweiten und mit neuem Denken sein persönliches und berufliches Umfeld selbstwirksam gestalten.

Der Eintritt zur Lesung ist frei.

Bitte melden Sie sich an unter: mareike_boom@me.com

Unternehmensverbunde Stiftung: Unternehmenswert „Sinn“ für die Ewigkeit absichern

EmpathieAkademie

Geld alleine ist kein nachhaltig zielführender Anreiz, um Mitarbeiter dauerhaft zu motivieren und zu binden, insbesondere in der heutigen Zeit nicht mehr. Hat ein Familienunternehmer eine auf Werten und Sinnstiftung basierende Unternehmenskultur errichtet, kann er sie durch die unternehmensverbundene Stiftung als Holding dauerhaft aufrechterhalten. Die Stiftung sichert die nachhaltige Fortführung und Entwicklung auch bei einem Wechsel an der Spitze. 

Das Basler Forschungsinstitut Prognos hat im vergangenen Jahren Zahlen veröffentlicht, die Anlass zur Sorge geben: Bis 2030 könnten in Deutschland drei Millionen Fachkräfte fehlen. Für das Jahr 2040 errechneten die Forscher einen Mangel von 3,3 Millionen Fachkräften. Dieses Fehlen qualifizierter Arbeitskräfte kann sich zu einem Kernproblem der deutschen Wirtschaft entwickeln, dass das künftige Wirtschaftswachstum erheblich bremsen könnte. Daher ist es ein zentrales Bedürfnis für Unternehmer, gut ausgebildete Mitarbeiter zu halten und langfristig weiterzuentwickeln.

 

Aber wie kann dies funktionieren? Geld alleine ist hierzu kein nachhaltig zielführender Anreiz, insbesondere in der heutigen Zeit nicht mehr. Die sogenannten „Millenials“, also diejenigen, die zwischen 1980 und 2000 geboren wurden und die Generation Y und einen Teil der jüngsten Generation Z stellen, lassen sich durch monetäre Anreize kaum noch locken. Das belegen zahlreiche Studien. Für sie stellt sich eher die Frage der Sinnerfüllung als die der Gehaltsmaximierung. Das zieht sich durch alle Branchen hinweg, von der Industrie bis hin zu Top-Beratungsunternehmen.

 

Bedeutsam ist daher die Etablierung einer Führungs- und Arbeitskultur, ausgerichtet am gemeinsamen Ziel des Unternehmens und der Bedürfnisse der Mitarbeiter. Mit angepassten Strategien kann der Arbeitgeber zum Sinn-Geber, zum Ermöglicher für Karrieren mit Selbstverwirklichungs-Anspruch werden. Diesen Ansatz gilt es freilich, systematisch über alle Ebenen hinweg zu verankern und zu einem echten Wert des Unternehmens zu machen, der sich nach außen hin darstellen lässt. Der Unternehmenswert „Sinn“ kann keine Top-down-Direktive sein, sondern muss komplett durchlässig sein und sich vertikal und horizontal verbreiten, damit das Unternehmen den "Sinn" in die eigene Kultur aufnehmen und dort dauerhaft etablieren kann.

Jetzt klingen Sinn, Werte und Kultur schnell nach den sogenannten „weichen Faktoren“, mit denen man sich nicht allzu lange aufhalten muss. Freilich aber haben Werte ganz klar leistungswirtschaftliche Implikationen und können als solche auch behandelt werden. Unternehmen mit einer transparenten, konsequenten Kultur, die den Bedürfnissen und der Lebenswirklichkeit aktueller und kommender Generationen entspricht, sind am Markt erfolgreicher: Sie gewinnen bessere Mitarbeiter und profitieren von Motivation und Know-how.

Dieser Wert lässt sich auch rechtlich absichern. Ein nachhaltiges Instrument hierzu ist die unternehmensverbundene Stiftung als Holding. Ist die Kultur einmal verankert, sollten Unternehmen alles daran setzen, diese auch beizubehalten, um die langlaufenden Vorteile auch wirklich ausnutzen zu können. Aber was passiert bei Wechsel auf der Ebene der Geschäftsführer-Gesellschafter, etwa im Rahmen der familiären Nachfolgeregelung oder durch die Einbindung eines Fremdmanagements? Kann diese etablierte Kultur dann noch beibehalten und weiterentwickelt werden oder kommt sie schnell auf den Prüfstand?

Strategisch denkende Familienunternehmer haben längst den Nutzen der privatnützigen Stiftung erkannt und durch dieses Instrument eine zukunftsorientierte Eigentümerstruktur geschaffen. In dieser Konstruktion übernimmt die Stiftung die Eigentümerschaft über ein Vermögen und sichert dieses innerhalb einer individuell stimmigen Struktur für die Ewigkeit. Das Vermögen wird verselbstständigt unter dem eigentümerlosen Dach der Familienstiftung, denn eine Stiftung gehört nur sich selbst, an ihr bestehen keine vermögenswerten Mitgliedschafts- und Beteiligungsrechte. Über allem steht die Stiftungssatzung, in der die Leitlinien des unternehmerischen Handels unveränderter festgeschrieben sind.

In der unternehmensverbundenen Stiftung als Holding werden vom Stiftungsvorstand die eingebrachten Beteiligungen – also das Familienunternehmen und möglicherweise weitere Gesellschaften - unter dem Eindruck der Stiftungssatzung geführt, während das operative Geschäft davon unangetastet bleibt. Der Stiftungsvorstand kontrolliert, dass die Geschäftsführung der stiftungsverbundenen Unternehmen tatsächlich fortführt und damit im Sinne des Stifters agiert; aber er ist nicht für das alltägliche Business verantwortlich.

Aufgrund der „Ewigkeitsstruktur“ der Stiftung führt ein solcher Ansatz zu einer stabilen Verankerung der einmal entwickelten und etablierten Werte und zahlt so dauerhaft in den Erfolg des Unternehmens ein. Damit wird die Stiftung zu einem wesentlichen Instrument für die nachhaltige Fortführung und Entwicklung einer auf Werten und Sinnstiftung basierenden Unternehmenskultur. Die Mitarbeiter und Bewerber werden es danken und das Unternehmen damit ebenfalls im Sinne des Stifters langfristig prägen.

- Autor: Rechtsanwalt und Steuerberater Thorsten Klinkner führt die Rechtsanwalts- und Steuerberatungsgesellschaft UnternehmerKompositionen GmbH aus Meerbusch bei Düsseldorf. Sie ist etablierter Spezialdienstleister für die rechtlich, steuerlich und strategisch tragfähige Errichtung von Familienstiftungen als Instrument einer zukunftsorientierten Eigentümerstruktur, insbesondere zur langfristig stabilen Führung etablierter Unternehmen. www.unternehmerkompositionen.de

Kooperation mit RA Thorsten Klinkner, Spezialdienstleister für Familienstiftungen als Instrument einer zukunftsorientierten Eigentümerstruktur

EmpathieAkademie

Wir freuen uns sehr über die Kooperation mit Rechtsanwalt und Steuerberater Thorsten Klinkner. Seine UnternehmerKompositionen GmbH ist etablierter Spezialdienstleister für die rechtlich, steuerlich und strategisch tragfähige Errichtung von Familienstiftungen als Instrument einer zukunftsorientierten Eigentümerstruktur, insbesondere zur langfristig stabilen Führung etablierter Unternehmen. Mehr siehe: www.unternehmerkompositionen.de

Die Berater und Prozessbegleiter der Akademie für Empathie begleiten die Stiftung, die Geschäftsführung(en) zugehöriger Unternehmen und deren Mitarbeiter*innen auf dem Weg zu einer ermutigenden Führung und wertschätzenden Arbeitskultur sowie der digitalen Transformation. 

Erfreulicherweise stehen dafür auch Fördermittel zur Verfügung: 

  • Bei unternehmensWert:Mensch (uWM) übernimmt das BMAS bis zu 8000€ der Beratungskosten. Es geht um die Optimierung der Organisation und Abläufe, Mitarbeiterzufriedenheit und  Arbeitgeberattraktivität mit den Schwerpunkten Personalführung, Chancengleichheit & Diversity, Gesundheit sowie Wissen & Kompetenz
  • Bei unternehmensWert:Mensch Plus (uWMplus) übernimmt das BMAS bis zu 9600€ der Beratungskosten für eine kunden- und mitarbeiterorientierte Digitalisierung bzw. digitale Transformation des Angebots einer Unternehmung.

Zukunft gestalten heißt gelingende Beziehungen gestalten. Das ist die vornehmliche Aufgabe moderner Führung. 

Mit freundlichen Grüßen
Herbert Haberl
herbert.haberl@empathieakademie.de
Mobil: +49 170 7620660
 

Ist Ihre Tierarztpraxis wirklich wettbewerbs- und zukunftsfähig?

EmpathieAkademie

Im Januar 2017 erschien deutschen Tierärzteblatt, dem grünen Heinrich, ein Artikel mit der Überschrift: Ist Ihre Tierarztpraxis wirklich wettbewerbs- und zukunftsfähig?

Hier wurden staatliche Förderprogramme vorgestellt, die Ihnen mit Subventionssummen von bis zu 80% der anfallenden Kosten dabei helfen können Ihren Praxiserfolg langfristig zu realisieren - mehr dazu hier. Zu diesem Zeitpunkt sollten die finanziellen Mittel jedoch nur bis Oktober 17 verfügbar sein. Aufgrund der Tatsache, dass festgestellt wurde, dass viele Unternehmen nichts von der Existenz solcher Fördermöglichkeiten wussten und noch ausreichend Gelder zur Verfügung stehen, bekommen Sie jetzt die Möglichkeit bis Mitte 2020 in Themenbereichen, wie:

  • dem Ausbau einer wertschätzenden Arbeitskultur, 
  • der Verbesserung einer Work-Life-Balance,
  • der Entwicklung eines ermutigenden Führungsstils,
  • der Integration und Entwicklung verschiedener Kommunikations- und Verhaltensweisen,
  • der Flexibilisierung von Arbeitszeitmodellen,
  • der Optimierung von Arbeitsprozessen,
  • der Mitarbeiter-Motivation,
  • der Steigerung des Wissenstransfers,
  • sowie der Strukturierung der Organisations- und Personalentwicklung in einem dynamischen Umfeld fachlicher, organisatorischer und sozialer Innovation.

Doch oft werden durch entmutigende Führungsstile, widersprüchliches Verhalten und demotivierende Rahmenbedingungen Mitarbeiter*innen in (innere) Konflikte, meist einhergehend mit psychischen Belastungen wenn nicht gar Erkrankungen und zuletzt in die (innere) Kündigung getrieben. Das muss nicht sein. 

Lassen Sie uns gemeinsam überlegen, wie wir Werte schaffen, Hürden überwinden, Beziehungen und Erfolge aufbauen können. Oder wie sich ihre Organisation verbessern und umwandeln lässt. Wir entwickeln zusammen mit Ihrem Team individuelle Konzepte für Ihre Zukunftsfähigkeit. 

Kurzum: Gemeinsam gelingende Beziehungen gestalten

Herbert Haberl
Autorisierter unternehmensWert: Mensch Prozessbegleiter
Mobil: +49 170 7620660; Profile: XingHomepage
Email: herbert.haberl@empathieakademie.de