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Empathie und Dialog sind der Königsweg zu einem gelingenden Leben und beruflichen Erfolg.

Empathie erzeugt die Wertschätzung, Teilnahme und Zustimmung, die Sie zur Verwirklichung Ihrer Ideen und zur Klärung von Meinungsverschiedenheiten brauchen - ganz gleich ob es um persönliches Verhalten, berufliche Vorhaben oder gesellschaftliches Engagement geht - meist hängt ja alles mit allem zusammen.

Dialog verstehen wir als die Kunst des gemeinsamen Denkens. Dialog heißt Verständigung zu erreichen und zuvor verborgene Potenziale zur Quelle persönlicher Zufriedenheit, guter Beziehungen, gesellschaftlicher Anerkennung und beruflichen Erfolgs zu machen.

Die Akademie für Empathie ist eine Sinn- und Arbeitsgemeinschaft von Wissensvermittlern und Beratern aus verschiedenen Fachbereichen mit dem Wertversprechen zwischenmenschliche Verständigung und unternehmerischen Erfolg zu fördern.

Mit Einfühlungsvermögen, guten Ideen und wirksamen Methoden bestärken wir Menschen und Organisationen bestärken, ihren Einfluss, ihr Wissen, ihre Kreativität, ihren Mut und ihre Fähigkeiten zu nutzen, um Wege zu finden, sich und ihre Gemeinschaft voranzubringen und eine intakte und gerechte Welt zu gestalten.

EmpathieBlog

unternehmensWert:Mensch – erfolgreiches Beratungsprogramm wird um zwei Jahre verlängert

Sek EmpathieAkademie

Ich freue mich mitteilen zu können, das auch die nächsten zwei Jahre unsere Kunden bis zu 8000€ für unsere Beratungen zu Führung und Arbeitskultur gefördert bekommen.

Näheres dazu im Video oder auf der Homepage der Förderstelle

Damit können wir weiter daran arbeiten, Organisationen frei von Pathologien zu schaffen. 

Die wirklich guten Leute sind meist auch unabhängig und suchen Arbeitsplätze, wo ihre Talente sich entfalten können und ihre Berufungen wertgeschätzt werden. Sie wollen ein Arbeitsumfeld, das frei ist von

  • politischen Grabenkämpfen, Bürokratie und Konkurrenz;
  • Stress, Burnout und Boreout;
  • Resignation, nachtragenden Gedanken und Teilnahmslosigkeit;
  • großspurigen Verhalten an der Spitze und der erschöpfenden Arbeit auf den unteren Ebenen. 

Doch oft werden Sie durch entmutigende Führungsstile, widersprüchliches Verhalten und demotivierende Rahmenbedingungen in (innere) Konflikte, meist einhergehend mit psychischen Belastungen wenn nicht gar Erkrankungen, und zuletzt in die (innere) Kündigung getrieben. 

Menschen kommen zu Unternehmen, aber verlassen Vorgesetzte!

Um die vielfach belegten und häufig erlebten Missstände der heutigen Arbeitskultur zu vermeiden oder zu beheben sind Führungskräfte gefragt, die verstanden haben, das neben ihrer Fachkompetenz und ihrem Organisationsgeschick die vordringlichste Aufgabe in der Gestaltung von Beziehungen zu und unter den Mitarbeitern ist und Rahmenbedingungen zu schaffen sowie Kommunikations- und Verhaltensstile zu fördern, die der Kreativität und Selbstverantwortung der Mitarbeiter Raum geben und ihre unternehmerischen Potenziale unterstützt. 

Der große Einfluss guter oder schlechter Führung wird – so Gallup – z.B. deutlich bei den Fragen zur Innovationskultur. Innovationsvorschläge von emotional hoch verbundenen Mitarbeitern bewirken in 89 Prozent der Fälle Einsparungen, mehr Umsatz oder höhere Effizienz, so die Gallup-Studie. Bei Vorschlägen von Beschäftigten ohne Bindung an die Firma haben nur 73 Prozent der Ideen einen positiven Effekt.

Die Unternehmen müssen sich dringend um mehr Mitarbeiterbindung kümmern – über alle Beschäftigtengruppen. Es geht also um die Gestaltung und den Umgang mit Persönlichkeitsentfaltung, Kommunikations-, Verhaltens- und Führungsstilen, Gesundheitsförderung, Ethik und Nachhaltigkeit sowie Umgang mit Vielfalt. 

Der Schlüssel zu einer ermutigenden Führung und wertschätzender Arbeitskultur ist Empathie!

Empathie erzeugt die Wertschätzung, Teilnahme und Zustimmung, die zur Verwirklichung von Ideen und zur Klärung von Meinungsverschiedenheiten gebraucht werden - ganz gleich ob es sich um persönliche, berufliche oder gesellschaftliche Vorhaben geht - meist hängt ja alles mit allem zusammen.

Es geht um Überwindung von demotivierender Autorität und lähmenden Konsensdebatten hin zu einem ermutigenden Führungsstil für mehr Selbstführung und kontinuierliche Verbesserungsprozesse im Rahmen einer vernünftigen Fehlerkultur. 

Empathie kann man lernen und die Gestaltung einer wertschätzenden Arbeitskultur wird durch das Förderprogramm unternehmensWert:Mensch mit bis zu 8000 € gefördert. Die Ziele des Beratungsprogramms sind:

  • Unternehmen für zukünftige Herausforderungen zu sensibilisieren, den Unternehmen bei der Entwicklung und Umsetzung einer mitarbeiterorientierten Personalpolitik konkrete Unterstützung zu bieten; 
  • Unternehmen zu befähigen, auf die vielfältigen betrieblichen Herausforderungen, die die Veränderungen der Arbeits- und Produktionswelt sowie der demografische Wandel mit sich bringen, eigenständig angemessen zu reagieren sowie
  • in den Unternehmen eine Unternehmenskultur zu etablieren, die zur motivations-, gesundheits- und innovationsförderlichen Gestaltung der Arbeits- und Produktionsbedingungen wie auch zur Fachkräftegewinnung und -bindung beiträgt.

Um diese Ziele zu erreichen, setzt unternehmensWert:Mensch auf professionelle Prozessberatung und zertifiziertes Expertenwissen unter Beteiligung der Beschäftigten und diese bieten die Berater der Akademie für Empathie. 

Lassen Sie uns gemeinsam überlegen, wie wir Werte schaffen, Hürden überwinden und Geschäfte aufbauen können. Oder wie sich ihre Organisation verbessern und umwandeln läßt.

Wann kommen wir ins Gespräch? 

Herbert Haberl

Gründer der Akademie für Empathie 

Autorisierung unternehmensWert:Mensch verlängert. Kunden können weiter bis zu 8000 Euro gefördert bekommen

Sek EmpathieAkademie

Herbert Haberl's Autorisierung für das Programm unternehmensWert:Mensch ist bis zum 31.12.2017 verlängert worden.

Für die Kunden zahlt sich die geprüfte Beratungsqualität aus.

Die Prozessbegleitung in den Themen Personalführung, Wissen&Kompetenz, Chancengleichheit & Diversity sowie Gesundheit werden mit bis zu 8.000 Euro gefördert.

Weiteres dazu hier

Mit diesen Fragen oder Vorhaben kommen Kunden zu uns

Sek EmpathieAkademie

  • Ich möchte mit meinen Mitmenschen gut auskommen und erfolgreich zusammenarbeiten. Ich weiß, das es hilft, wenn ich die Gefühle und Ansichten des Anderen besser verstehe. Aber wie geht das? Kann man Empathie lernen? 
  • Meine Beziehung, meine Arbeit macht immer weniger Freude und belasten mich zunehmend. Was kann ich tun, damit ich wieder gerne mit meinem Partner zusammen leben, mit meinen KollegInnen und Vorgesetzten gut zusammen arbeiten kann?
  • Vereinbarkeit von Familie und Beruf, flexibles und ortsunabhängiges Zusammenwirken, den wählerischen Nachwuchs anzulocken, Alt und Jung motiviert und fit halten. Das alles geht mit Empathie besser? 
  • Ich höre so viel über „Arbeit 4.0“, „Work-Life-Balance“ und „wertschätzende und lebensphasengerechte Arbeitskultur“ als Erfolgsfaktor. Doch welche Verhaltensweisen und Verhältnisse sorgen dafür, das wir "gut drauf“, innovativ und auf Erfolgskurs bleiben? Und wie führe ich dann?
  • Bei uns im Betrieb gibt es zu viele Konflikte, (psychische) Erkrankungen und (innere) Kündigungen. Was kann ich tun, wie kann ich führen, damit Mitarbeiter wieder respektvoller miteinander umgehen und erfolgreich tätig sind ohne einander übermäßig zu belasten? 
  • Manchmal habe ich auf meinen eigenen Laden keine Lust mehr. Ich hätte gerne, das meine Mitarbeiter mehr Verantwortung übernehmen. Doch wie erreiche ich das? Und wie nutze ich die kollektive Intelligenz und Vielfalt des Teams, ohne unnötige Diskussionen?
  • Viele sagen, dass Achtsamkeit und Sensibilität widerstandsfähiger machen. Das ist doch was für Schwache. Ich sorge mit klaren Konzepten, Zielen und Controlling für den Erfolg. Was bringt mir da Empathie?
  • usw usf. 

Mit Empathie geht das besser!

Menschen sind gemacht, um sie zu schätzen. Dinge sind gemacht, um sie zu benutzen.
Der Grund, warum Leid herrscht, ist, weil Dinge geschätzt und Menschen benutzt werden.
— unbekannt

Ob Arbeits- oder Lebenspraxis, Forschung und Studien - die Erfahrung zeigt: Empathie ist die Schlüsselkompetenz für ein gutes Zusammenleben und erfolgreiches Zusammenarbeiten. 

Wir beraten und begleiten Sie bei der Gestaltung sozialer Innovationen im persönlichen und betrieblichen Kontext, also „Techniken“ die u.a. befähigen, widerspruchsfreier zu kommunizieren, sich durchzusetzen ohne respektlos oder verletzend zu sein, ermutigend zu führen, Konflikte konstruktiv auszutragen, Verschiedenheit als Bereicherung zu erleben sowie durch Stressmanagement und Resilienzförderung auch zum Erhalt der Gesundheit und Leistungskraft beizutragen.

Mit Einfühlungsvermögen, guten Ideen und wirksamen Methoden bestärken wir Menschen und Organisationen, ihren Einfluss, ihr Wissen, ihre Kreativität, ihren Mut und ihre Fähigkeiten zu nutzen, um Wege zu finden, sich und ihre Gemeinschaft voranzubringen.

Nicht zuletzt fördert das die Selbstführung, verbessert die Beziehungen nach innen und außen und sorgt so für effizientes Miteinander, Kundenzufriedenheit und Arbeitgeberattraktivität. Empathie führt zu mehr Ideen, besserer Abstimmung, marktfähigeren Angeboten und reibungsfreierer Realisierung. Ob Personen oder Organisationen - beide werden attraktiver, widerstandsfähiger und erfolgreicher.

Lassen Sie uns gemeinsam überlegen, wie wir Werte schaffen, Hürden überwinden, Beziehungen und Erfolge aufbauen können. Oder wie sich ihre Beziehungen bzw. Organisation verbessern und umwandeln lässt.

Wann kommen wir ins Gespräch? Sie erreichen uns per kostenfreien Anruf 08000-Empathie, per Mail an sekretariat@empathieakademie.de oder nutzen Sie unser Kontaktformular.

Mit herzlichen Grüßen
Herbert Haberl

 

Aus Konflikten Reibungsgewinne machen

Sek EmpathieAkademie

Wann immer Menschen zusammentreffen, entstehen Konflikte. Auseinandersetzungen und Spannungen sind ein fester Bestandteil unseres privaten und beruflichen Lebens. Es stellt sich daher nicht die Frage, ob wir Konflikte vermeiden können, sondern wie wir mit ihnen umgehen.

Auch Konflikte haben eine Struktur und fußen auf unterschiedlichen Sichtweisen, Bedürfnissen und Annahmen der Konfliktteilnehmer. Diese zu verstehen, ist der erste Schritt. Verstehen heisst dabei nicht Einverstanden sein, ist aber essentiell zur Konfliktlösung. 

Das entwickeln von Empathie für sich und sein Gegenüber sowie Klarheit und Kontrolle über die Konfliktdynamik sind dann der Königsweg zu einer nachhaltigen Konfliktlösung - eine Kunst, die man lernen und zu seiner Kompetenz machen kann. 

Herbert Haberl zeigt Ihnen wie Sie mit Krisen, Konflikten und Umbruchsituationen so umgehen, dass keiner verliert und dass Sie sogar gestärkt aus ihnen hervorgehen - ganz gleich ob im privaten oder beruflichen Kontext. 

Mehr dazu hier: http://www.empathieakademie.de/umbruchsituationen-meistern/

Betriebliches Gesundheitsmanagement: Lösungen für die Praxis

Sek EmpathieAkademie

unser Kollege Prof. Dr. Schröder lädt herzlich an zu einer Informationsveranstaltung zum Thema Betriebliches Gesundheitsmanagement ein: am Mittwoch, 16. November, um 17.00 Uhr im Kino von The Q - Friedrichstadt Passagen (Zugang über die Seite Gendarmenmarkt neben Maredo). Sich können sich - bitte bis 11. November - anmelden bei: 

Prof. Dr. Hartmut Schröder, Hohenzollernstr. 12 14163 Berlin, Tel.: +49 (0) 30 810 541 87, Fax.: +49 (0) 30 810 541 88, E-Mail: Hartmut.Schroeder@stw.de

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Auf dieser Veranstaltung können Sie sich mit unserem Konzept des Betrieblichen Gesundheitsmanagements für die Praxis von insbesondere kleineren und mittleren Unternehmen vertraut machen, das unter wissenschaftlicher Begleitung des Steinbeis-Transfer-Instituts an der Steinbeis-Hochschule Berlin entstanden ist. In einem allgemeinen Teil erfahren Sie, was Sie sofort umsetzen können, um die Gesundheit und Leistungsfähigkeit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Ihres Unternehmens nachhaltig zu sichern und zu verbessern. In einem speziellen Teil demonstrieren wir eine neue – wissenschaftliche evaluierte – Methode, die bei chronischen Schmerzen, insbesondere bei Tennisellenbogen und Fersensporn, angewendet werden kann.

Chronische Schmerzen sind nicht nur ein Problem für den Betroffenen, sondern auch für unsere Wirtschaft. Neben den steigenden Ausgaben für das Gesundheitssystem schlagen vor allem Arbeitsunfähigkeitszeiten bis hin zum völligen Ausfall der Betroffenen zu Buche. Fähigkeiten und Erfahrungen gehen verloren und können, auch auf Grund der demographischen Entwicklung, oftmals nicht adäquat ersetzt werden.

Wir, das Steinbeis-Transfer-Institut für Therapeutische Kommunikation und integrierte Gesundheitsförderung, der Bundesverband mittelständische Wirtschaft e.V. Regionalstelle der Hauptstadtregion Nord und der Präven- tos-Gesundheitsverbund sind deshalb bemüht, Wege zu evaluieren, die sowohl die Kranken als auch Unternehmen aus dem Dilemma herausführen.

Programm

17.00 Uhr:: Eröffnung durch Prof. Dr. Hartmut Schröder, Jacqueline Hein und Peter Jost Grußwort der Staatssekretärin Frau Demirbüken-Wegner

17.15 Uhr: Prof. Dr. Hartmut Schröder: Betriebliches Gesundheitsmanagement: Lösungen für die Praxis

17.30 Uhr: Dr. med. Ellis Huber (Vorsitzender des Berufsverbandes der Präventologen, ehem. Präsident der Ärztekammer Berlin): Gesunde Marktwirtschaft

17.45 Uhr: Prof. Dr. Dr. Harald Walach (ehem. Leiter des Studiengangs Kulturwissenschaften und Komplementäre Medizin an der Europa-Universität Viadrina): Evidenz komplementärmedizinischer Forschung am Beispiel der Fersen- sporn/Tennisellenbogenstudie

17:45 Uhr: Hinrich Hörnlein-Rummel (Facharzt für Neurologie und Psychiatrie; Leiter Forschung der Stiftung Paracelsus Clinica al Ronc, Castaneda, Schweiz): Biopointing – Neues Denken und Handeln in der Medizin am konkreten Beispiel

18.00 Uhr: Expertenrunde

Die Experten

  • Ellis Huber ist Arzt und ein Urgestein im Medizinbetrieb. Er war langjähriger Präsident der Berliner Ärztekammer und jahrelang Vorstand einer gesetzlichen Krankenkasse. Dort und in seiner jetzigen Funktion als Vorsitzender der Präventologen und stellv. Vorstandsvorsitzender des paritätischen Wohlfahrtsverbands Berlin hat er das bestehende Gesundheitswesen mit allen seinen Stärken und Schwächen von allen Seiten kennengelernt. Mit diesem Wissen und Erfahrung hat er Modelle entwickelt und umgesetzt, die die Probleme des jetzigen Systems lösen können. In seinem Kurzreferat wird er am Beispiel des Kinzigtalprojektes erläutern, wie der Weg zur gesunden Marktwirtschaft verläuft.
  • Harald Walach ist Psychologe, Philosoph und Freigeist. Seit seiner früheren Tätigkeit an der medizinischen Fakultät in Freiburg beschäftigt er sich mit dem Phänomen der Heilung, der Salutogenese. Die wissenschaftliche Betrachtung von Heilungsprozessen und deren Voraussetzungen machte ihn zu einem der bekanntesten Placeboforscher weltweit. Seit Jahren bringt er sein Wissen und seine Erfahrungen in den postgraduieren Masterstudiengang Kulturwissenschaften und Komplementäre Medizin ein, der vor allem von Ärzten und Apothekern belegt wird. Im Rahmen dieses Studiengangs ist eine Studie zur Behandlung von Tennisellenbogen- schmerzen und/oder Fersenspornschmerzen durch Licht entstanden, deren Ergebnisse er vorstellen wird.
  • Hinrich Hörnlein-Rummel war jahrzehntelang mit einer ganzheitlich ausgerichteten Facharztpraxis für Neurologie-Psychiatrie und Psychotherapie niedergelassen, in der viele Verfahren der Komplementären Medizin Anwendung fanden. Seit seiner Pensionierung versteht er sich als Transmissionsriemen zwischen Wissenschaft, Anwenderpraxis, Patienten sowie Krankenkassen, Arbeitgebern, Berufsgenossenschaften usw. Am Beispiel des Biopointprojektes zeigt er, wie auf der Basis von wissenschaftlichen Erkenntnissen, Freiheit im System und der Beachtung von Nachhaltigkeit eine Win-Win-Situation entsteht, in der alle Beteiligten einen Nutzen ohne Schaden haben.

Stress im Job - na und?

Sek EmpathieAkademie

Jeder Dritte, jede Dritte von uns – heißt es - war schon einmal vom Stress erschöpft - besonders im Job. Nun wird allenthalben gegen Stress anmeditiert: Entspannungskünste und Praktiken der Achtsamkeit werden propagiert, buddhistische Tugenden gepredigt und geübt. Wie gehen Sie mit Stress im Beruf um?

Unser Kollege Dr. Hartmut Schröder, Professor für therapeutische Kommunikation, nimmt im RBB Kulturradio dazu Stellung. Hier geht's zum Interview.  

Gute, enge Beziehungen sind der Schlüssel zu Gesundheit und Wohlbefinden - ein Leben lang

Sek EmpathieAkademie

Was hält uns glücklich und gesund, wenn wir durchs Leben gehen? Wenn Sie denken, dass es Ruhm und Geld ist, sind Sie nicht allein - aber, nach Psychiater Robert Waldinger, Sie irren sich. Als Direktor der 75-jährigen Studie zur Erwachsenenentwicklung hat Waldinger beispiellosen Zugang zu Daten über wahres Glück und Zufriedenheit. In diesem Gespräch teilt er drei wichtige Lehren aus der Studie sowie einige praktische Weisheiten, wie man ein erfülltes, langes Leben führt.

Das meiste, was wir für ein erfolgreiches Berufsleben und gelingende Beziehungen brauchen, ist in uns angelegt. Aber manchmal sind die Quellen von Glück und Erfolg nicht zugänglich, weil unsere bevorzugtes Verhalten, unser soziales Umfeld und unsere Glaubenssätze den Zugang zu Ideen und alternativen Handlungswegen verhindern. Hilfreich ist dann eigene Emotionen zu erkennen und zu managen, sich in andere hineinzuversetzen und sich selbst zu stärken.

Empathie und Dialog sind der Königsweg zu einem gelingenden Leben und beruflichen Erfolg.

Empathie erzeugt die Wertschätzung, Teilnahme und Zustimmung, die Sie zur Verwirklichung Ihrer Ideen und zur Klärung von Meinungsverschiedenheiten brauchen - ganz gleich ob es um persönliches Verhalten, berufliche Vorhaben oder gesellschaftliches Engagement geht - meist hängt ja alles mit allem zusammen.

Dialog verstehen wir als die Kunst des gemeinsamen Denkens. Dialog heißt Verständigung zu erreichen und zuvor verborgene Potenziale zur Quelle persönlicher Zufriedenheit, guter Beziehungen, gesellschaftlicher Anerkennung und beruflichen Erfolgs zu machen.

Mit Einfühlungsvermögen, guten Ideen und wirksamen Methoden bestärken wir Menschen und Organisationen bestärken, ihren Einfluss, ihr Wissen, ihre Kreativität, ihren Mut und ihre Fähigkeiten zu nutzen, um Wege zu finden, sich und ihre Gemeinschaft voranzubringen und eine intakte und gerechte Welt zu gestalten.
— Herbert Haberl - Akademie für Empathie

 

 

 

Managerfragen.org läßt den Dialog zwischen ManagerInnen und Zivilgesellschaft wiederaufleben und möchte verloren gegangenes Vertrauen wiederherstellen.

Sek EmpathieAkademie

Ich bin sehr angetan von der Initiative managerfragen.org. Sie ermöglicht den direkten Dialog zu Wirtschaftsführern. Ich kann nur empfehlen, dies zu nutzen. 

In einem Gastbeitrag geht ich auf die Kunst, Dialoge zu führen ein und erkläre, an welchen Stellen wir die entscheidenden Weichen für einen konstruktiven Austausch stellen können. Hier der Newsletter dazu

Herzlich

Herbert Haberl