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Gelingende Beziehungen gestalten

Artikel

Die Funktionalität von Empathie

Das Thema Empathie kann durchaus polarisieren. Während viele Menschen der Ansicht sind, dass ein Mehr an Empathie den Alltag sowohl im privaten als auch im beruflichen Kontext besser machen würde, haben nicht wenige Menschen Bedenken, dass es Situationen gibt, in denen ein zu viel an Empathie zu Handlungsunfähigkeit führt: »Lieber Polizist, wie fühlen Sie sich mit dem Befehl, den gerade auf die Reisegruppe zustürmenden Terroristen zu erschießen? Nicht gut? Dann müssen wir darüber reden!«

Dies ist natürlich ein extremes Beispiel welches in dieser oder anderer Form angeführt wird, um zu zeigen, dass Empathie Prozesse verlangsamt, Entscheidungen unmöglich macht und durch die Fokussierung auf die emotionale Ebene rationales Denken behindert. In diesem Beitrag sollen einige wissenschaftliche Erkenntnisse bezüglich Empathie angesprochen werden. Dafür möchte ich schärfer umreißen, was Empathie bedeuten kann und die Funktionalität von Empathie aufzeigen – im biologischen wie professionellen Kontext.

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Die empathische Organisation
Kriterien, Potenziale, Herausforderungen

In den letzten Jahren hat der Empathiebegriff einen enormen Hype erfahren. Galt dieser Begriff noch bis vor wenigen Jahren als „exotisch“, sind Forderungen nach der „empathischen Führungskraft“, dem „empathischen Mitarbeiter“, ja sogar „mehr Empathie in Unternehmen“ gang und gäbe. Bislang kaum untersucht sind Fragen nach der „empathischen Organisation“. Dies erscheint mir umso verwunderlicher als ich in meiner Tätigkeit als Dozent, Berater und Trainer zum Thema Empathie nicht selten mit folgenden Fragen konfrontiert werde: Können Organisationen als systemisches Ganzes überhaupt „empathisch“ sein? Oder sollten wir nicht eher von „Empathie fördernden“ Organisationen sprechen? Welche Kriterien sind für die empathische Organisation besonders relevant? Welche Chancen und Herausforderungen stellen sich ihnen? Diese weitgehend unerschlossenen Fragen will ich mit dem vorliegenden Artikel reflektieren und einen Beitrag für die weiterführende Diskussion leisten.

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Empathie 3.0
ein Ausweg aus dem „Empathie-Paradoxon“?

Dr. Karim Fathi Autor 

Dr. Karim Fathi
Autor 

„Empathie“ ist heute in aller Munde und daher in der Wirtschaftswelt und darüber hinaus auf dem Vormarsch. Immer mehr Studien weisen nach, dass emphatische Mitarbeiter und vor allem Führungskräfte einen hohen wirtschaftlichen Mehrwert für ihre Betriebe mit sich bringen. Doch obwohl die Forderungen nach mehr Empathie und Empathieförderung immer lauter werden, ist bezüglich der praktischen Umsetzung ein allgemeiner Rückgang von Empathiefähigkeit zu beobachten – das „Empathie-Paradoxon“. Sogar eine zunehmende Dominanz „anti-empathischer“ Werthaltungen lässt sich vor allem im Top Business beobachten. Studien belegen sogar, dass ein enormer Anteil an Führungskräften psychopathisch – sprich: frei von jeglichem Mitgefühl und Reue – einzuordnen ist. Ein wesentlicher Grund für diesen Trend: Der zunehmende Dauerstress der Leistungs- und Konsumgesellschaft, der sich in der steten Zunahme psychischer Erkrankungen, wie z.B. Burn Out, zeigt und hochgradig „empathiehemmend“ wirkt. Der gegenwärtig vorherrschende Empathiebegriff stößt an seine Grenzen. Kann ein neues, im Entstehen begriffenes, Empathieverständnis einen dialektischen Ausweg aus dem Empathie-Paradoxon liefern?

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Der Ausgang des Menschen aus der selbstverschuldeten Rücksichtslosigkeit

Herbert Haberl Autor

Herbert Haberl
Autor

Ich schlage vor, dass wir eine "zweite Aufklärung" starten -
den Ausgang des Menschen aus der selbstverschuldeten Rücksichtslosigkeit.

Die Mehrheit weiß heute, dass eine den Menschen schonende und die Natur bewahrende Wirtschaft zu gestalten ist. Aber wie? Die Politik findet heute (noch) kein schlüssiges Konzept, die heutige Philosophie denkt darüber kaum oder nicht nach. Wir spüren, was zu tun ist, aber wie umsetzen? - das ist die Frage.

...

Wenn alles gut geht, wird eine "zweite Aufklärung" uns mit der bisherigen Geschichte und dessen Gewinnern und Verlierern sowie der Natur versöhnen und uns Wege zeigen, mit beiden zukünftig schonend umzugehen, bevor wieder und weiter Gewalt gegen Menschen und Gesellschaften eine Klärung der Verhältnisse mit sich bringen.

Es wäre wunderbar, wenn wir diesmal aus Einsicht und nicht aus Katastrophen lernen. 

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